10.08.2016

Gesteinsverwitterung könnte das Klima vor 450 Millionen Jahren beeinflusst haben

Ergebnis einer neuen Studie: Chemische Verwitterung durch Moospflanzen (Bryophyten) führt zu Absenkung des atmosphärischen Kohlenstoffdioxidgehalts und kann globale Abkühlung verursacht haben

19.07.2016

Wie vor 10.000 Jahren das Schmelzwasser der Eisschilde das Klima durcheinanderbrachte

Wie heute das Grönlandeis, so schmolz am Ende der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren ein großer Eispanzer in Nordamerika. Sein Schmelzwasser hat das Klima in Nordwest-Europa und Nordwestafrika tiefgreifend beeinflusst.

23.06.2016

Ethangaskonzentrationen steigen wieder

Weltweite Emissionen des Luftschadstoffes und Treibhausgases Ethan steigen seit 2010 wieder an – stärkste Anstiege über den zentralen und östlichen Vereinigten Staaten

23.05.2016

550 Seiten starkes Sammelwerk zur Bodenkrustenforschung

Neues Buch fasst derzeitigen Wissensstand über Bodenkrusten zusammen – Mainzer Wissenschaftlerin ist Mitherausgeberin

10.05.2016

Spannung in der Kinoluft

Kinobesucher verraten anhand ihres Atmens, welche Filmszene gerade läuft

29.04.2016

Dem Orient droht ein Klima-Exodus

Der Klimawandel könnte Teile des Nahen Ostens und Nordafrikas unbewohnbar machen

22.04.2016

Die Effekte bakterieller Eiskeime

Bakterien fördern die Bildung von Eiskristallen, indem sie die Ordnung und Dynamik von Wassermolekülen an ihrer Oberfläche verändern

19.04.2016

Tag der offenen Tür an den Mainzer Max-Planck-Instituten

Vormerken und vorbeischauen beim MPI für Chemie und für Polymerforschung: Sonntag, 10. Juli 2016, 10-17 Uhr

02.03.2016

Neue Satellitenanalyse hilft genauere Aussagen über den Klimawandel zu treffen

Internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Chemie findet neue Methode, um bisherige Unsicherheiten bei der Vorhersage der Erderwärmung zu verringern – Satellitenanalyse liefert genauere...

10.02.2016

Die Antarktis im Zentrum des eiszeitlichen CO2-Geheimnisses

Sedimentproben vom Meeresboden stützen die Vermutung, dass in Zeiten niedriger CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre mehr Kohlendioxid im südlichen Ozean gespeichert war