22.06.2018

Forschung im Fokus

Die Mainzer Max-Planck-Institute veranstalten am 14. September 2018, dem Max-Planck-Tag, einen gemeinsamen Fotowettbewerb.

15.06.2018

ESRP-Meeting in Göttingen

Pressemeldung des MPI für Meteorologie in Hamburg Hamburg, 15.06.2018 Vom 6. bis 8. Juni 2018 fand das Jahrestreffen der Max-Planck-Institute der Partnerschaft Erdsystemforschung und assoziierter Institute statt.

14.06.2018

Der Januskopf des südasiatischen Monsuns

Das weltweit größte Wetterphänomen reinigt die Luft effizient von Schadstoffen, verteilt sie aber auch über den gesamten Globus

15.05.2018

NACHRUF – Friedrich Begemann (1927-2018)

Im Alter von 90 Jahren verstarb am 11. Mai 2018 der ehemalige Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemie, Prof. Dr. Friedrich Heinrich Begemann.

11.05.2018

Deutsche Meeresforschung trifft sich in Kiel

Festsymposium und Schiffstaufe im Gedenken an den Meeresgeologen Eugen Seibold 11.05.2018/Kiel/Mainz. Zu Ehren von Eugen Seibold, der als Begründer der modernen marinen Geowissenschaften in Deutschland gilt, findet am 11. Mai...

25.04.2018

Auszeichnung für Mainzer Wolkenforscherin

Die Physikerin Mira Pöhlker erhält eine Minerva-Fast-Track-Stelle am Max-Planck-Institut für Chemie

12.04.2018

Alfred-Wegener-Medaille für Klima- und Erdsystemforscher Meinrat O. Andreae

Ehemaliger Direktor des MPI für Chemie erhält die höchste Auszeichnung der European Geosciences Union (EGU) für herausragende Forschungsleistungen

28.03.2018

What Causes Flash Floods in the Middle East?

Max Planck researchers zero in on the large-scale meteorological processes driving extreme precipitation events in the hot, arid desert region.

21.03.2018

Forschungsflugzeug HALO misst die Emissionen von Megastädten

Mainzer Forscher untersuchen Abluft asiatischer Großstädte, um Auswirkungen der Luftverschmutzung durch Ballungszentren auf die Erdatmosphäre besser zu verstehen

26.02.2018

Globaler Wandel gefährdet Bodenkrusten in Trockengebieten

Modellrechnungen zeigen einen Rückgang biologischer Bodenkrusten um 25 bis 40 Prozent bei anhaltender Klimaerwärmung und steigender Landnutzung