Satellitenmessungen weisen darauf hin, dass wissenschaftliche und behördliche Berichte den Anstieg der Methanemissionen bislang nicht ausreichend erfassen. Das könnte die Klimaschutzbemühungen behindern.
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Hunde hinterlassen nicht nur Spuren auf dem Boden, sondern auch in der Luft: Sie verändern die Zusammensetzung ihrer Umgebung, von Gasen und Partikeln bis hin zu Mikroorganismen.
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Die Flugkampagne SANAT untersuchte den Ursprung und Transport von Aerosolen in der antarktischen Atmosphäre, an denen sich Wolken bilden – Das erste Mal auch weit im Landesinnere
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Der international anerkannte Atmosphärenforscher und Methan-Experte übernimmt zum 1. Februar 2026 die Abteilung Atmosphärenchemie am Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie.
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Das Max-Planck-Institut für Chemie trauert um Prof. Dr. Stuart Penkett, der dem Institut viele Jahre lang als externes wissenschaftliches Mitglied eng verbunden war.
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Mithilfe der Isotopenanalyse fossiler Zähne lässt sich aufdecken, wie die Flexibilität der Ernährung in den letzten 150.000 Jahren über das Überleben oder das Aussterben von Arten entschied.
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Neue Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie zeigt: Verhältnis bestimmter Duftmoleküle gibt präzisen Aufschluss über den Stresszustand des Regenwaldes
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Erstmals seit 40 Jahren erreichte das kalte, nährstoffreiche Tiefenwasser des Golfs von Panama nicht die Meeresoberfläche. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die lokale Fischerei. mehr